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KnoffHoff

Wichtige allgemeine Informationen rund um Nennungen und Turniere

neue WBO Dressurreiter-Wettbewerbe

Da vermehrt Anfrage eingehen, wo denn die Aufgaben zu den ausgeschrieben Dressurreiter-WB zu finden sind:

  • diese stehen in der WBO 2018
  • nicht im Aufgabenheft reiten

Zum Download:

Es sei dennoch ist dringend geraten, sich die WBO 2018 zuzulegen.

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Nachnennung WBO ab 2018

Liebe Turnierreiter,

in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es im WBO Bereich mehr und mehr zur Gewohnheit zu werden scheint, sich nicht an den Nennschluss zu halten.

Dies hat im vergangenen Jahr seine Spritze in einer Prüfung gefunden, die zu 40% aus Nachnennungen bestand.
Diesen Umstand kann ich weder gutheißen noch weiterhin akzeptieren, denn der Nennschluss ist notwendig, damit Veranstalter in der Lage sind fristgerecht eine belastbare Zeiteinteilung zu erstellen und die Richter zu informieren.
Dies wird durch Nachnennungen in solchem Umfang torpediert und führt zu Frust auf allen Seiten:

  • Veranstalter müssen mehrfach nachjustieren und die Zeiteinteilung wird nicht rechtzeitig fertig
  • Reiter die beruflich koordinieren müssen geraten unter Druck
  • Richter erhalten mitunter die letzte Fassung erst auf dem Turnier
  • Nennzahlen stimmen nicht mit der Realität überein und es kommt zu Prüfungsverzögerungen

Aus diesem Grund gilt für alle Veranstaltungen ab 2018 folgende Regel für alle von der VMM-IS betreuten Turniere, sozusagen als erzieherische Maßnahme:

  1. Für Nennungen die nach Nennschluss, jedoch noch mehr als 7 Tage vor dem Turnier eingehen wird je Startplatz zusätzlich ein Betrag von 5,- EUR erhoben.
  2. Für Nennungen die nach Nennschluss und bis 1 Tag vor dem Turnier eingehen wird je Startplatz zusätzlich ein Betrag von bis zu 10,- EUR erhoben.
  3. Nachnennungen die danach / auf dem Turnier abgegeben werden, werden wie auch bisher nach Abschätzung des Zeitplans angenommen oder abgewiesen. Die Kosten werden wie unter 2. gehandhabt

Die einzige Alternative wäre es, alle Nachnennungen im WBO Bereich (ab einem bestimmten Zeitfenster) grundsätzlich abzuweisen.

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Maximale Nennzahl

Die maximale Nennzahl einer Ausschreibung wird gerne falsch interpretiert.

Diese Zahl wird vom Veranstalter bei der Planung der Ausschreibung festgeschrieben um sicher zu stellen, dass eine Prüfung nicht "überlaufen" wird und um damit den Gesamtablauf der Veranstaltung zu sichern. Sie bedeutet nicht, dass so viele starten sollen.

Nach dem Nennschluß ist die Zahl an sich hinfällig, denn es obliegt dem Veranstalter zu entscheiden, ob der weitere Nachnennungen annimmt, z.B. wenn die Gesamtauslastung der Veranstaltung nicht so hoch ist, oder ob er generell die Annahme für einzelne oder alle Prüfungen sperrt, z.B. wenn der Tagesablauf absehbar voll ist.

Somit kann der Veranstalter auch eine Prüfung, die mit maximal 50 angegeben ist, und zum Nennungsschluß 30 Nennungen aufweist, für weitere Nennungen sperren. Es gibt keien Anspruch darauf, hier noch für nennen zu dürfen.

Ein weitere wichtiger Punkt: wurde die maximale Nennzahl während der laufenden Nennungsphase erreicht, ist es technisch nicht möglich diese Zahl zu überschreiten, sebst wenn der Veranstalter es wollte. Dies ginge nur über eine Ausschreibungsänderung die beim Landesverband eingereicht, genehmigt und von der FN umgesetzt werden müsste. Da dies Zeit in Anspruch nimmt, ist so etwas nur weit vor Nennungsschluß umsetzbar.

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Kein Bargeld der Nennung beilegen

Ganz besonders bezieht sich dieses auf Münzen. Die Münzen werden in der Frankiermaschine herausgedrückt und somit kommt die Nennung nur selten vollständig an. Mitunter wird der gesamte Brief in einer Plastiktüte angeliefert, weil die Frankiermaschine ihn komplett "gefressen" hatte.
Jeder daraus resultierender Fehlbetrag muss dem Reiter wieder in Rechnung gestellt werden !! Ihr zahlt nur doppelt und dreifach !!

Alternativen:

  1. Verrechnungschecks (selten ich weiß)
  2. Vorab-Überweisung (dafür steht eine IBAN in den Ausschreibungen)
  3. Zahlung auf dem Turnier (Nicht-Start entbindet nicht von der Zahlung)
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