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News

neue Ausschreibungen für Juli 2018 online

Die folgenden Ausschreibungen für den Juli 2018 sind online verfügbar:

Hinweis:

  • Die Aussschreibung für Fissau folgt sobald verfügbar.
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Information zu maximalen Nennzahlen

In der Ausschreibung können Veranstaltern eine maximale Nennzahl angeben. Gerade im Hinblick auf Nachnennungen kommt immer wieder die Frage auf, warum keine Nennung mehr akzeptiert wird/möglich ist obgleich diese Zahl noch nicht erreicht wurde.

Hierzu folgende Erklärung:

  1. Die Anzahl der begrenzten Startplätze gilt nur für den Zeitraum vor dem Nennungsschluß und ist eine Sicherung für den Veranstalter um nicht "überrannt" zu werden.
  2. Sie stellt nicht dar, dass so viele Nennungen erfolgen sollen.
  3. Mit erreichen des Nennschluß ist dieser Wert hinfällig. Weitere Nennungen können nach freiem Ermessen des Veranstalters angenommen werden oder auch nicht.
  4. Grundlage dafür ist das gesamte Nennergebnis aller Prüfungen und die Kapazität die sich daraus für den Zeitplan ergibt.
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neue WBO Dressurreiter-Wettbewerbe

Da vermehrt Anfrage eingehen, wo denn die Aufgaben zu den ausgeschrieben Dressurreiter-WB zu finden sind:

  • diese stehen in der WBO 2018
  • nicht im Aufgabenheft reiten

Zum Download:

Es sei dennoch ist dringend geraten, sich die WBO 2018 zuzulegen.

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vorläufige Starterlisten für Sieversdorf 18.03.2018

Die vorläufige Starterliste, für die erste Prüfung am morgigen Sonntag in Sieversdorf ist im Ergebnissystem online:

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Nachnennung WBO ab 2018

Liebe Turnierreiter,

in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es im WBO Bereich mehr und mehr zur Gewohnheit zu werden scheint, sich nicht an den Nennschluss zu halten.

Dies hat im vergangenen Jahr seine Spritze in einer Prüfung gefunden, die zu 40% aus Nachnennungen bestand.
Diesen Umstand kann ich weder gutheißen noch weiterhin akzeptieren, denn der Nennschluss ist notwendig, damit Veranstalter in der Lage sind fristgerecht eine belastbare Zeiteinteilung zu erstellen und die Richter zu informieren.
Dies wird durch Nachnennungen in solchem Umfang torpediert und führt zu Frust auf allen Seiten:

  • Veranstalter müssen mehrfach nachjustieren und die Zeiteinteilung wird nicht rechtzeitig fertig
  • Reiter die beruflich koordinieren müssen geraten unter Druck
  • Richter erhalten mitunter die letzte Fassung erst auf dem Turnier
  • Nennzahlen stimmen nicht mit der Realität überein und es kommt zu Prüfungsverzögerungen

Aus diesem Grund gilt für alle Veranstaltungen ab 2018 folgende Regel für alle von der VMM-IS betreuten Turniere, sozusagen als erzieherische Maßnahme:

  1. Für Nennungen die nach Nennschluss, eingehen wird je Startplatz zusätzlich ein Betrag von 5,- EUR erhoben.
  2. Nachnennungen die danach / auf dem Turnier abgegeben werden, werden wie auch bisher nach Abschätzung des Zeitplans angenommen oder abgewiesen. Die Kosten werden wie unter 1. gehandhabt
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LPO 2018 - Übersicht

Liebe Reiter,

anlässlich der neuen LPO 2018 sei folgende Zusammenfassung und Erläuterung der wichtigsten Änderungen noch einmal benannt (https://www.pferd-aktuell.de/18986):

Amateur
Mehr Chancen für Amateure – dieses Ziel hatte sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) bereits 2013 gesetzt. Mit der Einführung der „geschlossenen“ Prüfungen und der Unterteilung der Dressur- und Springreiter in Option A und Option B wurde der Grundstein dafür gelegt. Ab 2018 wird das Kind nun erstmals beim Namen genannt. Ein Reiter mit der Option A kann ab dann auch offiziell Amateur genannt werden. In den Durchführungsbestimmungen zur LPO gibt es darüber hinaus eine nähere Definition. Danach ist ein Amateur jemand, der gewerbsmäßig kein Einkommen durch den Beritt von Pferden für Dritte, durch das Erteilen von Reitunterricht oder durch regelmäßigen Handel mit Pferden erzielt. Folgerichtig können „geschlossene“ Prüfungen künftig auch als Amateur-Prüfungen (Amateur-LP) ausgeschrieben werden. Zur Erinnerung: Der Option A gehören alle Reiter der Leistungsklassen 5,6 und 0 (ab 2018 LK 7) sowie Reiter der Leistungsklassen 2, 3 und 4 an, die keine Platzierung mit mehr als drei Pferden je Disziplin aufweisen und im letzten Jahr keine Starts in S*** haben. Ebenfalls nicht der Option A gehören Pferdewirte oder Pferdewirtschaftsmeister klassische Reitausbildung an. Eine Umstufung ist in begründeten Ausnahmefällen möglich.

Ausrüstung
Änderungen gibt es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer beliebigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. (Das Springen mit Schlaufzügel ist und bleibt generell verboten). Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Es wird genau erläutert, worauf es ankommt: Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden. Damit wird klargestellt, dass weder das festgezurrte noch das viel zu locker sitzende Reithalfter seinen Zweck erfüllt, für eine ruhige Lage des Gebisses im Pferdemaul zu sorgen. Der komplette Ausrüstungskatalog zur neuen LPO 2018 ist ab Anfang Dezember 2017 unter www.pferd-aktuell.de/ausruestung einzusehen.

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Weiterlesen: LPO 2018 - Übersicht

 

Ausrüstungskatalog 2018

Liebe Reiter.

Das neue Jahr bringt eine neue LPO und neue Aufgaben, aber auch einen überarbeiteten Ausrüstungskatalog.

Da ab diesem Jahr noch mehr Wert auf die Ausrüstung und dessen Kontrolle gelegt wird, hier der aktuelle Ausrüstungskatalog.

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Kein Bargeld der Nennung beilegen

Ganz besonders bezieht sich dieses auf Münzen. Die Münzen werden in der Frankiermaschine herausgedrückt und somit kommt die Nennung nur selten vollständig an. Mitunter wird der gesamte Brief in einer Plastiktüte angeliefert, weil die Frankiermaschine ihn komplett "gefressen" hatte.
Jeder daraus resultierender Fehlbetrag muss dem Reiter wieder in Rechnung gestellt werden !! Ihr zahlt nur doppelt und dreifach !!

Alternativen:

  1. Verrechnungschecks (selten ich weiß)
  2. Vorab-Überweisung (dafür steht eine IBAN in den Ausschreibungen)
  3. Zahlung auf dem Turnier (Nicht-Start entbindet nicht von der Zahlung)
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Maximale Nennzahl

Die maximale Nennzahl einer Ausschreibung wird gerne falsch interpretiert.

Diese Zahl wird vom Veranstalter bei der Planung der Ausschreibung festgeschrieben um sicher zu stellen, dass eine Prüfung nicht "überlaufen" wird und um damit den Gesamtablauf der Veranstaltung zu sichern. Sie bedeutet nicht, dass so viele starten sollen.

Nach dem Nennschluß ist die Zahl an sich hinfällig, denn es obliegt dem Veranstalter zu entscheiden, ob der weitere Nachnennungen annimmt, z.B. wenn die Gesamtauslastung der Veranstaltung nicht so hoch ist, oder ob er generell die Annahme für einzelne oder alle Prüfungen sperrt, z.B. wenn der Tagesablauf absehbar voll ist.

Somit kann der Veranstalter auch eine Prüfung, die mit maximal 50 angegeben ist, und zum Nennungsschluß 30 Nennungen aufweist, für weitere Nennungen sperren. Es gibt keien Anspruch darauf, hier noch für nennen zu dürfen.

Ein weitere wichtiger Punkt: wurde die maximale Nennzahl während der laufenden Nennungsphase erreicht, ist es technisch nicht möglich diese Zahl zu überschreiten, sebst wenn der Veranstalter es wollte. Dies ginge nur über eine Ausschreibungsänderung die beim Landesverband eingereicht, genehmigt und von der FN umgesetzt werden müsste. Da dies Zeit in Anspruch nimmt, ist so etwas nur weit vor Nennungsschluß umsetzbar.

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Warum steht meine Nachnennung nicht in den Listen?

Es kommt im Moment (gefühlt) immer häufiger zu der Nachfrage, warum eine Nachnenung zwar akzeptiert ist, aber nicht auf den Listen der Teilnehmer, bzw. Pferde steht, die im Internet veröffentlicht wurden.

Die Erklärung ist an sich recht einfach.

  • Nachnennungen können ab Nennschluss bis 1 Tag vor Veranstaltung abgegeben werden, sofern der Veranstalter den Termin nicht vorverlegt oder Nachnennungen generell blockiert.
  • Jede Nachnennung muss darüber hinaus manuell abgearbeitet werden.
  • Damit die Nachnennungen ins System kommen, müssen diese herunterladen, einlesen und dann noch die Gebühren kontrolliert und die Abteilungswechsel ggf. durchgeführt werden. Danach müssen neue Listen erzeugt und hochgeladen werden.
    Zumeist haben die Meldestellen aber noch mehr zu tun, als die Freizeit dass täglich durch zu exerzieren.
  • Daher werden die Listen zumeist nach dem Nennschluss aus den originalen Nennungen erzeugt und die Nachnennungen erst am Ende des Zeitfensters in einem Rutsch eingelesen, verarbeitet und in die Listen eingepflegt.

 

 

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