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News

Änderungen zur Ausschreibung Sieversdorf November 2018

Für das Turnier in Sieversdorf, vom 10.-11. November 2018 erfolgt noch eine Änderung der Ausschreibung.

3. Dressurprfg. Kl.L* - Tr. (E+200 €, ZP)
(geschlossen)
Pferde: 5j.+ält. m.mind. L-Plac.
Teiln.:Alle Alterskl. LK 4,5
Ausr. 70 Richtv: 402,A Aufg.: L5
Einsatz: 11,00 €; VN: 15; SF: E

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Korrektur Ausschreibung Sieversdorf Oktober 2018

In der Ausschreibung für das Turnier vom 10.-11.11.2018 in Sieversdorf ist leider ein Fehler in den Besonderen Bestimmungen.
Da es sich um eine offizielles LP/WB Turnier handelt, ist die LK Abgabe auch für WBO Nennngen fällig.

Dieser Hinweis fehlte leider in der Präambel:

Besondere Bestimmungen
WBO-Nennungen: Einsätze zuzügl. 1,- EUR je
reserviertem Startplatz sind d.Nennung als Scheck
beizufügen o.unter Angabe v.Reitername
u.Veranstaltung auf folgendes Konto zu überweisen:
IBAN: DE13 213 522 40 0134 2562 62, BIC:
NOLADE21HOL (Eutin), Inh. Florian Chr.Auer.

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Ausschreibung Sieversdorf November 2018

Die Ausschreibung für das Turnier in Sieversdorf - Gestüt Schiele, vom 10.-11.11.2018 ist online:

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Ausschreibung Sieversdorf Oktober 2018

Die Ausschreibung für das Turnier in Sieversdorf - Hof Lütjenmoor, vom 20.-21.10.2018 ist online:

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unnötige Diskussionen ums Nenngeld

Liebe Reiter,

da immer wieder Diskussionen über die "Zahlungswilligkeit" von Nenngeldern aufkommt, mal eine kleine Information, frei nach §26 LPO:

    • Das Nenngeld ist mit Abgabe der Nennung fällig und wird niemandem erlassen.
    • Es obliegt allein dem Nenner sicher zu stellen, dass er die Voraussetzungen der Ausschreibung für die genannten Prüfungen erfüllt.
    • Es ist weder die Aufgabe der FN noch des Veranstalters eine Nennung dahingehend zu prüfen, ob eine Starterlaubnis erteilt werden kann, zumal dass im Vorwege gar nicht immer möglich ist zu erkennen.
      • Beispiele:
        • Nennung mit einer zu geringen LK und Leistungsklassenänderung dann auf dem Turnier wg. Höherstufung
        • Nennung mit nicht startberechtigtem Pferd und späterer Nachtrag eines anderen Pferdes
        • Nennung von Startplätzen für Dritte, die auf dem Turnier mitsamt der Pferde übertragen werden

Erstattet wird das Nenngeld z.B. wenn:

  • die Nennung bis 24h vor Nennschluss zurückgezogen wird
  • eine Prfg. abweichend von der vorläufigen Zeiteinteilung stattfindet
  • die Prüfung u./o. Veranstaltung abgesagt wird (hier darf der Veranstalter dann den Org-Beitrag des Nenngeldes (3,- EUR) einbehalten)
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Information zu maximalen Nennzahlen

In der Ausschreibung können Veranstaltern eine maximale Nennzahl angeben. Gerade im Hinblick auf Nachnennungen kommt immer wieder die Frage auf, warum keine Nennung mehr akzeptiert wird/möglich ist obgleich diese Zahl noch nicht erreicht wurde.

Hierzu folgende Erklärung:

  1. Die Anzahl der begrenzten Startplätze gilt nur für den Zeitraum vor dem Nennungsschluß und ist eine Sicherung für den Veranstalter um nicht "überrannt" zu werden.
  2. Sie stellt nicht dar, dass so viele Nennungen erfolgen sollen.
  3. Mit erreichen des Nennschluß ist dieser Wert hinfällig. Weitere Nennungen können nach freiem Ermessen des Veranstalters angenommen werden oder auch nicht.
  4. Grundlage dafür ist das gesamte Nennergebnis aller Prüfungen und die Kapazität die sich daraus für den Zeitplan ergibt.
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neue WBO Dressurreiter-Wettbewerbe

Da vermehrt Anfrage eingehen, wo denn die Aufgaben zu den ausgeschrieben Dressurreiter-WB zu finden sind:

  • diese stehen in der WBO 2018
  • nicht im Aufgabenheft reiten

Zum Download:

Es sei dennoch ist dringend geraten, sich die WBO 2018 zuzulegen.

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vorläufige Starterlisten für Sieversdorf 18.03.2018

Die vorläufige Starterliste, für die erste Prüfung am morgigen Sonntag in Sieversdorf ist im Ergebnissystem online:

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Nachnennung WBO ab 2018

Liebe Turnierreiter,

in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es im WBO Bereich mehr und mehr zur Gewohnheit zu werden scheint, sich nicht an den Nennschluss zu halten.

Dies hat im vergangenen Jahr seine Spritze in einer Prüfung gefunden, die zu 40% aus Nachnennungen bestand.
Diesen Umstand kann ich weder gutheißen noch weiterhin akzeptieren, denn der Nennschluss ist notwendig, damit Veranstalter in der Lage sind fristgerecht eine belastbare Zeiteinteilung zu erstellen und die Richter zu informieren.
Dies wird durch Nachnennungen in solchem Umfang torpediert und führt zu Frust auf allen Seiten:

  • Veranstalter müssen mehrfach nachjustieren und die Zeiteinteilung wird nicht rechtzeitig fertig
  • Reiter die beruflich koordinieren müssen geraten unter Druck
  • Richter erhalten mitunter die letzte Fassung erst auf dem Turnier
  • Nennzahlen stimmen nicht mit der Realität überein und es kommt zu Prüfungsverzögerungen

Aus diesem Grund gilt für alle Veranstaltungen ab 2018 folgende Regel für alle von der VMM-IS betreuten Turniere, sozusagen als erzieherische Maßnahme:

  1. Für Nennungen die nach Nennschluss, eingehen wird je Startplatz zusätzlich ein Betrag von 5,- EUR erhoben.
  2. Nachnennungen die danach / auf dem Turnier abgegeben werden, werden wie auch bisher nach Abschätzung des Zeitplans angenommen oder abgewiesen. Die Kosten werden wie unter 1. gehandhabt
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LPO 2018 - Übersicht

Liebe Reiter,

anlässlich der neuen LPO 2018 sei folgende Zusammenfassung und Erläuterung der wichtigsten Änderungen noch einmal benannt (https://www.pferd-aktuell.de/18986):

Amateur
Mehr Chancen für Amateure – dieses Ziel hatte sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) bereits 2013 gesetzt. Mit der Einführung der „geschlossenen“ Prüfungen und der Unterteilung der Dressur- und Springreiter in Option A und Option B wurde der Grundstein dafür gelegt. Ab 2018 wird das Kind nun erstmals beim Namen genannt. Ein Reiter mit der Option A kann ab dann auch offiziell Amateur genannt werden. In den Durchführungsbestimmungen zur LPO gibt es darüber hinaus eine nähere Definition. Danach ist ein Amateur jemand, der gewerbsmäßig kein Einkommen durch den Beritt von Pferden für Dritte, durch das Erteilen von Reitunterricht oder durch regelmäßigen Handel mit Pferden erzielt. Folgerichtig können „geschlossene“ Prüfungen künftig auch als Amateur-Prüfungen (Amateur-LP) ausgeschrieben werden. Zur Erinnerung: Der Option A gehören alle Reiter der Leistungsklassen 5,6 und 0 (ab 2018 LK 7) sowie Reiter der Leistungsklassen 2, 3 und 4 an, die keine Platzierung mit mehr als drei Pferden je Disziplin aufweisen und im letzten Jahr keine Starts in S*** haben. Ebenfalls nicht der Option A gehören Pferdewirte oder Pferdewirtschaftsmeister klassische Reitausbildung an. Eine Umstufung ist in begründeten Ausnahmefällen möglich.

Ausrüstung
Änderungen gibt es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer beliebigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. (Das Springen mit Schlaufzügel ist und bleibt generell verboten). Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Es wird genau erläutert, worauf es ankommt: Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden. Damit wird klargestellt, dass weder das festgezurrte noch das viel zu locker sitzende Reithalfter seinen Zweck erfüllt, für eine ruhige Lage des Gebisses im Pferdemaul zu sorgen. Der komplette Ausrüstungskatalog zur neuen LPO 2018 ist ab Anfang Dezember 2017 unter www.pferd-aktuell.de/ausruestung einzusehen.

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Weiterlesen: LPO 2018 - Übersicht